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4TrustConsulting GmbH

SAP-Programme brauchen Erfahrung dort, wo es eng wird

Im Fit-Gap-Workshop, im Integrationstest, in der Nacht des Cut-overs: An diesen Stellen zeigt sich, ob ein Programm gut geführt ist. Wir bringen die Erfahrung aus über 20 SAP-Projekten in mehr als drei Jahrzehnten genau dorthin – für Unternehmen, die die Steuerung ihres Vorhabens in erfahrene Hände geben, und für Beratungshäuser, die für ein Arbeitspaket jemanden mit Konzernerfahrung brauchen. Viele Kunden aus Handel, Großhandel, Chemie, Pharma und Versorgungswirtschaft begleiten wir über Jahre, einzelne Programme länger als fünf Jahre. Unsere Themenschwerpunkte finden Sie hier im Überblick.

Christian Rettig und Dirk Krüger besprechen gemeinsam Auswertungen am BildschirmKI-erzeugtes Szenenbild

Wo wir in SAP zu Hause sind

S/4HANA-Transformation

S/4HANA-Transformation

Vom Readiness-Check bis zum Cut-over – Brownfield, Greenfield oder Selective Data Transition.

im Detail

SAP-Einführung: Cloud oder On-Premise

Private Edition, Public Edition oder On-Premise – wir ordnen die Betriebsform gegen Ihre Anforderungen ein.

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SAP-Logistik im Zusammenhang

Bedarf, Beschaffung, Produktion, Qualität, Lager, Vertrieb und Transport greifen in SAP ineinander – und die meisten Probleme entstehen an den Übergängen. Wir betrachten die Kette als Ganzes und wissen, welches Modul an welcher Stelle den Ausschlag gibt.

PP · MM · QM · EWM · SD · TM

Die Logistikkette im Detail

Logistik in S/4HANA

SAP MM (Materials Management)

Beschaffung, Bestandsführung und Rechnungsprüfung – durchgängig abgebildet in SAP MM.

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SAP SD (Sales and Distribution)

Vom Angebot über den Versand bis zur Fakturierung – durchgängig abgebildet in SAP SD.

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SAP PP (Produktionsplanung)

Bedarfsplanung, Fertigungsaufträge und Rückmeldungen – dort, wo Einkauf und Vertrieb auf die Produktion treffen.

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SAP QM (Qualitätsmanagement)

Prüflose, Wareneingangsprüfung und Chargenfreigabe – im Zusammenspiel mit Beschaffung, Lager und Vertrieb.

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Lager und Transport

SAP EWM (Extended Warehouse Management)

Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Warenausgang – das Lager im Takt von Beschaffung, Vertrieb und Transport.

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SAP Transportation Management

Von der Transportplanung über die Ausführung bis zur Frachtabrechnung – Embedded in S/4HANA oder Standalone.

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Plattform und Netzwerke

SAP Business Technology Platform

Was auf die Plattform gehört, was in den Kern und was ganz weg: die Erweiterungsstrategie für ein sauberes S/4HANA.

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SAP Business Network for Logistics

Ausschreibung, Beauftragung, Zeitfenster und Frachtabrechnung mit Spediteuren über eine Plattform – als Ergänzung zu SAP TM.

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SAP Global Track and Trace

Sendungsverfolgung über alle Spediteure und Verkehrsträger hinweg – der von SAP benannte Nachfolger von SAP Event Management.

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SAP Business AI

Einordnung KI-gestützter SAP-Funktionen wie Joule: was einsatzreif ist, welche Vorarbeit es braucht.

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Schulungen

SAP-Schulungen

Key-User- und Anwenderschulungen an Ihrem System, mit Ihren Prozessen – fester Bestandteil unserer Einführungsprojekte.

im Detail

So arbeiten wir

Bevor Sie eine der Themenseiten öffnen: Der Ablauf ist überall derselbe, und er richtet sich danach, wo Sie gerade stehen. Steht eine Einführung an, arbeiten wir in vier Schritten bis zum stabilen Betrieb. Ist die Entscheidung noch offen, sind es drei Schritte bis zu einer Empfehlung, mit der Sie in Ihr Gremium gehen können. Auf den Themenseiten steht deshalb nur noch, was dort davon abweicht.

Wenn eingeführt wird: vier Schritte bis zum stabilen Betrieb

  1. Analyse am System

    Wir sehen uns mit Ihren Key Usern an, was das System heute tatsächlich zeigt: Belege, Bestände, Auswertungen, Klärfälle, Eigenentwicklungen. Die Prozessdokumentation nehmen wir dazu, aber wir verlassen uns nicht auf sie.

  2. Konzept und Fit-Gap gegen den Standard

    Je Prozess klären wir, was der SAP-Standard leistet, wo eine Lücke bleibt und ob diese Lücke eine Erweiterung wert ist. Jede Festlegung wird schriftlich begründet – auch die gegen eine Anforderung, damit später nachvollziehbar bleibt, warum etwas nicht gebaut wurde.

  3. Umsetzung und Integrationstest

    Customizing, Stammdaten und Schnittstellen entstehen, meist gemeinsam mit Ihrem Implementierungspartner. Getestet wird danach End-to-End über die ganze Prozesskette, mit Testfällen und nachvollziehbarer Fehlerverfolgung – nicht modulweise, weil die Fehler an den Übergängen sitzen.

  4. Begleiteter Start und geordnete Übergabe

    Nach der Produktivsetzung begleiten wir den Start in den ersten Wochen, solange sich die neuen Abläufe noch einspielen. Danach übergeben wir an Ihre Key User und Ihren Support – mit einer Liste dessen, was offen ist, statt mit einem stillen Rückzug.

Wie lange die vier Schritte zusammen dauern, hängt an Umfang, Zahl der Standorte und Zustand Ihrer Stammdaten. Die Größenordnung nennen wir auf jeder Themenseite.

Wenn noch entschieden wird: drei Schritte bis zur Empfehlung

  1. Bestandsaufnahme

    Wir erfassen, was Sie heute einsetzen, wie stark es wirklich genutzt wird, welche Daten dahinterliegen und welche Auflagen für Sie gelten. Ohne diesen Schritt wird jede Bewertung zur Vermutung.

  2. Bewertung der Optionen

    Die möglichen Wege stellen wir Ihren Anforderungen gegenüber – immer auch gegen die Möglichkeit, vorerst nichts zu tun. Was heute verfügbares Produkt ist und was auf der Roadmap steht, halten wir dabei deutlich auseinander.

  3. Schriftliche Empfehlung

    Sie erhalten eine kurze Empfehlung mit Begründung, aufbereitet als Entscheidungsvorlage für Ihre Gremien. Was wir nicht empfehlen, steht mit darin, und warum – ein Papier, das nur eine Richtung kennt, hilft in keinem Gremium.

Von der ersten Sitzung bis zur Empfehlung vergehen in der Regel fünf bis acht Wochen. Das Ergebnis ist ein Papier, kein Projektauftrag – ob daraus ein Vorhaben wird, entscheiden Sie danach.

Wie wir uns mit Ihrem Implementierungspartner verstehen

In großen Programmen arbeitet meist eines der großen internationalen Beratungshäuser an der Umsetzung. Die Aufgabenteilung ist dann klar und entlastet beide Seiten: Der Partner baut, wir halten die Prozesssicht über die Modulgrenzen hinweg, führen offene Entscheidungen herbei und prüfen die Ergebnisse, bevor Sie sie abnehmen. Wir arbeiten dabei mit dem Partner, nicht gegen ihn – wo früh mitentschieden wird, muss später weniger nachgearbeitet werden.

Was wir von Ihrer Seite brauchen

Drei Dinge in jedem Vorhaben: jemanden, der entscheiden darf, wenn zwei Bereiche unterschiedlicher Meinung sind; Key User, die in ihrem Prozess täglich arbeiten und nicht nur darüber berichten; und einen Systemzugang, auf dem wir nachsehen können, statt zu vermuten. Was ein einzelnes Thema darüber hinaus verlangt – eine Lagerleitung, eine Stimme aus dem Finanzwesen, die Bereitschaft Ihrer Spediteure –, steht auf der jeweiligen Themenseite.

Meldungen von SAP

Ankündigungen und Produktneuigkeiten veröffentlicht SAP im SAP News Center unter news.sap.com. Was davon für große Programme zählt, ordnen wir unter SAP-Themen ein.

Zum SAP News Center (externer Link)

SAP-Themen

Regelmäßig ein aktuelles SAP-Thema mit unserer eigenen Einordnung – keine wiedergegebene Meldung.

SAP-Themen ansehen

Lassen Sie uns über Ihr SAP-Vorhaben sprechen

Beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben – als Programmverantwortliche ebenso wie als Beratungshaus mit einem offenen Arbeitspaket. Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen. Das erste Gespräch dauert 30 bis 45 Minuten und ist kostenfrei. Weil wir neue Mandate mit einigen Monaten Vorlauf planen, sagen wir Ihnen genauso schnell, wenn es zeitlich nicht passt, und schlagen dann jemanden aus unserem Netzwerk vor.

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